Workshop – Absolutanalog in Tübingen (Tag 1)
Nach einem sehr gemütlichen “Freitagsvorabendpanschen” im Chin-Thai Restaurant mit Chris (@chrismarquardt), Moni (@nahlinse), Thomas (@WeiterWinkel), Johannes (@jknorpp), Wilfried (@paparazzo59) & Hans (@hp_photografix) ging es am Samstagmorgen um 10 Uhr endlich mit dem Absolutanalog Workshop los.
Wow, was ein Ausblick
Soooo viele Schätzchen & nochmal Schätzchen
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurden auch schon die ersten analogen Filme ausgeteilt … Kleinbild oder Mittelformat? … ich entschied mich die Kiev 88 mit Rollfilm 120 zu bestücken und als dies nach einigen kleinen Problemen erledigt war (danke Chris), mussten wir in 30 min den Film voll machen. Ok, son Rollfilm mit 12 Fotos voll zu machen hat einige Vorteile gegenüber einem Kleinbildfilm mit 36 Fotos *fg* Manch einer legte sich auch voll sportlich ins Zeug, um seinen Film voll zu bekommen
Danach gabs eine kurze Einweisung, welche Schritte für die Entwicklung unserer Negative notwendig waren. Doch bevor wir an die Chemie ran durften, galt es erst mal den Hunger zu stillen. Chris hatte im Credo reserviert (mmmmh, lecker Flammkuchen).
So, und anschließend gings ans Eingemachte! Entwickeln des ersten analogen Films *freu* *zitter* *schwitz* Die Spannung war schon enorm hoch, denn jeder stellte sich die Frage, ob denn auch was auf seinen Negativen zu sehen sei. Zuvor erschienen uns dann noch ein paar Dunkelsackgesichter (hier noch ein weiteres).
Die ersten Filme verschwanden in den Entwicklerdosen … und das große Panschen konnte beginnen.
Welch eine Freude, wenn man etwas auf seinem ersten selbst entwickelten Negativ sieht!
Kaum den ersten Film selbst entwickelt gings wieder raus, um den 2. Film zu füllen. Die Dunkelsackgesichter wichen langsam aber sicher einem Pokerface und das Entwickeln des Zweiten Films schien einem schon einfacher von der Hand zu gehen, juhuuu
Zum Ausklang eines erfolgreichen tollen ersten Workshoptag gings in die Tübinger Altstadt zum Abendessen in der Gaststätte Gutenberg
Blogbeitrag von Johannes Knorpp
geschrieben in Workshops







Wenn man Dich so liest, könnte man meinen, die Workshops beständen aus nix als Dauer-Futtern
Naja, ohne Mampf kein Kampf, ne
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