HappyShooting in Inzigkofen – Klostergeister am Vorabend

Ich hab immer noch nicht alle Eindrücke aus Dresden verarbeitet, und dennoch geht es schon weiter mit dem Klostergeister Workshop in Inzigkofen.

Dienstag Morgen nochmals richtig ausgepennt, gings mal wieder los mit Kofferpacken für den nächsten Foto-Workshop. Eigentlich hätte ich ja den Koffer aus Dresden gar nicht auspacken müssen, denn auch diesmal kam wieder das Gleiche Zeugs rein ;-)

Um kurz nach 13 Uhr gings dann endlich auf die Autobahn, wobei ich wiedereinmal bemerken musste: Autobahnfahren ist Krieg !
Drängeln, ausschären, aufblinken, das komplette Programm eben. Aber eigentlich auch nur bis kurz vor Stuttgart, danach ging es dann etwas ruhiger auf der A81 weiter.

Um 16 Uhr dann doch tatsächlich am Kloster angekommen, wußte ich ersma nicht, wo is denn hier der Eingang ?? Ok, lauf ich halt mal durch die verwirrende Gebäudestruktur und frag mich einfach durch. Ich bekam mein sehr geräumiges Nonnenzimmer (Nr.91) mit zweckdienlicher Ausstattung, aber man braucht ja auch nicht mehr, um in sich zu gehen ;-)
Mit dem Badezimmer musste ich mich aber doch etwas arrangieren, denn dies ist nicht für große und breite Menschen gedacht.

Beim Auto Ausladen dann schon den ersten Workshopper entdeckt, den Moondragon85, den hab ich doch schonmal bei Twitter gesehn (ja was wären wir nur ohne Twitter).

Ok, ersma auspacken und was noch wichtiger ist, Internet testen und gleich mal EMails verschicken…öhmmm…hallooo Internetempfang !?!? Wo bist du ?? Au weia, so ne miese Übertragungsrate im kleinen millibyte Bereich hatte ich echt noch nicht und könnte das alles auch gleich per SMS verschicken ;-(
Da merkt man dann doch wie abhängig man von diesem blöden Internet ist…

Also such ich doch lieber mal das Internetcafe…das ich nach einer gefühlten Ewigkeit auch fand, aber nicht glauben konnte, das hinter einer so winzigen Tür ein Internetcafe sein soll. Nunja, eben nix für große Menschen hier ;o)

Um 18:45 Uhr trafen wir uns dann alle am Klostereingang und fuhren dann den Hunger und auch den Durst befriedigen.
Ich glaube die Bedienung war dann doch froh, als wir gegen 22:30 Uhr das Lokal verließen *fg*

Hier dann mal noch ein obligatorisches Twitterfoto:

Am Vorabend beim HappyShooting-Essen

Happyshooting in Dresden – Die Heimreise

Es ist Montag der 23.08.2010 7 Uhr, der HappyShooting Workshop “Stadt, Land, Fluß” ist leider vorbei und die meisten Teilnehmer haben auch schon die Heimat erreicht.
Ein paar wenige, wie auch ich verweilen noch hier und sitzen gemütlich auf der Sonnenterrasse des Hotels und genießen das Frühstück *mampf*

Da ich die letzten Tage des Workshops kaum dazugekommen bin, mal z.B. den Zwinger zu besichtigen, wollte ich vor meiner Heimreise dort noch vorbeischlendern und ein paar Fotos machen.

Gesagt, getan:

Zum Glück ließ man mich wieder aus dem Zwinger und ich konnte mein Hotelzimmer räumen und mich auf die 550km lange Heimreise machen…

Vielen Dank an Chris & Boris und auch an die anderen Helfer vor Ort in Dresden (Frank, Markus & Andreas) ! War ein klasse Workshop und hat mehr als nur Spaß gemacht ;-)

Eine Flickr-Gruppe wurde ebenfalls angelegt (Danke Frank):
Happy Shooting Dresden 2010 – Stadt, Land, Fluss

Happyshooting in Dresden – Dritter Tag

Sonntag 9 Uhr, bei bestem Wetter war Treffpunkt im WTC Tower, kurze Vorbesprechung für den Tag und dann ab zum Elbufer. An der Anlegestelle 7 angekommen schwamm schon unser Raddampfer vor sich hin. Welch schönes Teil !

Die heutige Aufgabe hieß: Land & Fluß

10:30 Uhr ging die Reise los und zum Glück wurde keiner Seekrank ;-) Wir hatten auf dem Dampfer einen Raum für uns (geschlossene Gesellschaft), was nicht schlecht war, um das Gerötel liegen zu lassen, während man auf dem Dampfer die vielen Motive versuchte einzufangen.

Das Thermometer schien zu platzen als wir in Pillnitz ankamen und Chris uns noch das Zonensystem versuchte zu erklären.

Mit einem Verlaufsfilter von Chris machten wir uns in alle Himmelsrichtungen verstreut auf, den Park unsicher zu machen und streetviewmäßig abzulichten ;-) . Die Reizüberflutung war hier im Park schon sehr hoch und die Hitze machte es auch nicht gerade leichter die Kreativität aus dem Sack zu lassen.

Hier mal ein paar Impressionen von diesem Tag:

Um 15:45 Uhr fuhr der Dampfer dann wieder Richtung Dresdner Anlegestelle. Während der Rückfahrt wurde auch noch das obligatorische HappyShooting Gruppenfoto aufgenommen. Die Leute außen herum mußten uns wohl für irgend eine verrückte Suizid-Sekte gehalten haben, als wir da so für das Gruppenfoto endlos lange Sekunden posiert haben und mit dem Schlußschrei “3,2,1 – Happy Shooting” den Sprecher der Strecken-CD übertönten ;-)

Kurz vor der Dresdner Anlegestelle hat es dann auch das erste Mal wieder Wasser von oben gegeben, aber als wir ausstiegen, war dieses Unikum der letzten 3 Tage wieder vorbei.

Über die Schweiz/Deutsche Grenze geschmuggelte Schoki ;-)
Chris hat die Workshoptruppe verloren…
…und hat sie auch wiedergefunden (das sind wiiiiir ???)

Happyshooting in Dresden – Zweiter Tag

Es ist Samstag, 7:30Uhr, die Sonne scheint, die Frisur sitzt und ich bin noch hundemüde *gähn*.

Aufstehn, etwas Wasser an den Mann und dann ab zum Frühstück.

Pünktlich um 9 Uhr gings im 14. Stock weiter mit ner kräftigen Dosis Theorie, wobei ich sagen muss, es waren Vorträge vom Feinsten, es wurde nicht langweilig (was man normalerweise nicht immer von jedem Vortrag behaupten kann), auch wenn ich schon mal das Eine oder Andere gehört habe.

Nach dem Mittag folgten Aufgabe 3 & 4: Portraitfotografie, je ein normales und ein witziges.

Wir sollten in 3er oder 4er-Gruppen losziehen, dabei musste jeder mal die Aufgabe des Fotografen, des Assis und des Models übernehmen. Ha, eine meiner leichtesten Übungen, hab ich doch alles schonmal gemacht und nicht so gut hinbekommen, dann sollte ich das auch heute natürlich wieder nicht hinbekommen ;-)

Und so war es dann auch, habe dafür noch nicht das richtige Händchen, am Model lags echt nicht, hätte ich mehr draus machen können, aber naja…die Hauptsache ist doch, das wir (Dora, Ralf und meiner Einer) tierischen Spaß dabei hatten *fg*

Danach sind wir noch aufs Stadtfest und haben aus dem Handgelenk Fotos gemacht, das war dann schon eher mein Ding ;-) Da sind ein paar gute Schnappschüsse dabei rausgekommen.
Wieder zurück im Workshopraum wurden dann von jeder Gruppe 4 Fotos besprochen.

Um 18 Uhr gings ab zum Abendessen beim Italierner um die Ecke und dort wurde dann auch noch eine Folge HappyShooting aufgenommen (#195) !!

Hier noch ein paar Bilder von dem Abend:
Chris und Boris bei den Vorbereitungen
Chris bei den Vorbereitungen
Hmmm, verdammt der sieht so aus wie ich
Die Aufnahme beginnt
Diskussion über Backsteine
Die Moni war auch mit von der Partie(y)

Dieses war der 2.Streich und der 3. folgt erst morgen ;-P

Happyshooting in Dresden – Erster Tag

Freitag Morgen erst mal bis um 8:30 Uhr gepennt und dann um 9 Uhr das riesige Frühstücksbuffet bestaunt. Hab mich für Rühreier mit Speck entschieden und hätte mich am liebsten reinsetzen können (nein, das wäre nicht möglich gewesen, das Personal hätte mich da sicherlich zurückgehalten) ;-)

Was gibt es dann schöneres als das Frühstück auf der Terasse einzunehmen ?? Nix !! Leider hatte ich meine Augenlider noch nicht ganz hochgerollt, sonst hätte ich wohl gemerkt, das am Nebentisch Ralf und seine Frau aus der Schweiz saßen, Ralf nimmt auch am Workshop teil und beide waren am Vorabend auch schon dabei.

Um kurz vor 10 Uhr Einlaß zum 14. Stock im WTC Tower bekommen und im Workshopraum dann einen der begehrten hinteren Plätze in der 3. Reihe ergattert ;o)

Nachdem wir nen kurzen Abriß davon bekamen, was alles die nächsten 3 Tage auf uns zu kommen sollte, ging die Vorstellungsrunde los, damit wir uns nen bissel kennenlernen konnten.

Dann gings ans Eingemachte, die erste Aufgabe: “Mache ein Bild” (ohne weiteren Vorgaben zum Aufwärmen)

Ok, das war ja noch leicht, mach ich doch ersma die dresdentouritypischen Fotos vom WTC und dem gigantischen Glaskuppeldach, aber nee, die behalt ich ersma für mich, die kann man auch überall im Internet finden, ich experimentiere ein bisschen.

Heraus kam dann an unserem Treffpunkt folgendes Foto:
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Erstaunlicherweise kann man das auch als Geländer nach oben fotografiert interpretieren ;o)

Hier dann die restlichen dresdentouritypischen Fotos vom WTC:

Die zweite Aufgabe war dann schon eine Herausforderung für mich: Streetfotography (sprich einen fremden Menschen an und fotografiere ihn).

Ich machte mich auf eine Runde ums WTC auf und auf halber Strecke viel mir jemand auf, der ein paar Tüten zu nem Auto trug und ich spach ihn an, das ich hier auf nem Workshop sei und ihn gerne fotografieren würde. Er war dann irgendwie auch garnicht so abgeneigt, machte seinen Kofferraum auf und naja…irgendwie kam mir sein Inhalt sehr bekannt vor…ich hatte einen Fotograf vor mir !! Na toll, hier springen Millionen Leute herum und ich muss ausgerechnet nen Fotografen fragen ;o) Nun musste ich mich natürlich besonders anstrengen *lach* Naja, ich gab ihm dann noch meine Emailadresse, falls er die Fotos haben wollte und ging weiter…

Die Fotos darf ich natürlich ohne seine Zustimmung leider nicht hier zeigen, aber mal sehn ob er sich noch meldet ?!?

Abends gings dann zum gemütlichen Teil ins Max zum Essen.
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Happyshooting in Dresden – Die Anreise

Am Donnerstag war es endlich so weit, ich fuhr gen Nordosten nach Dresden, um für die nächsten 3 Tage am Happyshooting Fotoworkshop mit Chris und Boris teilzunehmen.

Nach knapp 6h Autofahrt endlich in Dresden angekommen, hat mir mein uralt-Navi ersteinmal sehr viele Straßen in Dresden gezeigt, aber irgendwie nicht die Richtige mit dem World Trade Center Dresden, in welchem sich das Hotel Elbflorenz befindet.
Leztendlich hatte dann das Uralt-Navi doch ein Einsehen und hat mich richtig geführt, sogar die von Chris angesprochene Tiefgarage fand ich dann recht schnell ;o)

Dann erstmal einchecken und Zimmer begutachten, Laptop raus und per Twitter nach weiteren Workshoppern erkundigt, aber außer Chris und Boris war noch niemand da. Naja, da die 3 Tage hier in Dresden wohl sehr schnell rumgehen werden, entschloss ich mich, ne kurze Runde durch die Umgebung zu machen und schonmal das Areal zu sichten, da kam auch schon nen Tweet reingeflogen, dass Chris und Boris in der Pizzeria um die Ecke sitzen und man sich gerne dazugesellen könne. Ohne Twitter geht hier echt nix !

Das Sichten des Areals verworfen und auf zur Pizzeria gemacht ;o)
Den ganzen Abend lang kamen immer mehr Workshopper dazu, so das wir am Ende zu acht am Tisch saßen und uns schonmal etwas beschnüffelt haben, was schon ziemlich lustich war ;-)

Video- und Bildbeweise gibt es auch zu diesem Vorworkshopabend:
Videobeweis 1
Videobeweis 2
Bildbeweis

Projekt Fotowand (3)

Die erste fertige Fotowand !!! Ok eigentlich ist es “nur” ein Fotostreifen, aber immerhin ein sehr langer mit 4.75m Länge und 20cm Höhe. Da passen einige Fotos im 15x10cm Format (Hoch- und Querformat) drauf und weitere Streifen sind auch schon in Planung ;-)

Habe 3 Schichten Magnetfarbe auf Raufaser gestrichen, so das die kleinen Fotos (Foto: 15x10cm + weiße HobbyColor-Unterlage: 18x13cm) mit einem Magnet ganz gut haften. Für meine größeren Abzüge (Foto: 30x20cm + weiße HobbyColor-Unterlage: 28x38cm) benötige ich allerdings schon 3 Magnete, damit es gut haftet.

Mit der Magnetfarbe habe ich mit einer Dose (also 1 Liter) den Teststreifen im Abstellraum (80x20cm=0.16qm) mit 3 Schichten gestrichen, nen Brett (80x40cm=0.32qm) mit 3 Schichten und den eigentlichen Fotostreifen (475x20cm=0.95qm) mit ebenfalls 3 Schichten gestrichen. Somit komme ich auf eine mindest Gesamtfläche von 1.43qm die man mit 1 Liter Magnetfarbe bestreichen kann.

Hab auch mal mit ner Farbrolle getestet, aber da die Magnetfarbe sehr schnell trocknet, war die Rolle schon nach kurzer Zeit schwer beweglich und somit unbrauchbar. Mit nem Pinsel geht es besser !

Die Ränder des abgeklebten Streifens muss ich noch ausbessern, da das Klebeband nicht wirklich jeden Hubbel der Raufaser dicht gemacht hat (hier hab ich zusätzlich noch nen Gummiroller benutzt, um das Klebeband fest zu rollen, was aber nicht viel genutzt hat). Aber das Nachstreichen der Ränder sollte kein Problem darstellen.

Das HobbyColor-Material für die Fotounterlage werde ich aber noch auswechseln, da habe ich die Tage noch etwas festeren Karton besorgt und dieser ist wesentlich besser. Der Karton ist etwas leichter als das HobbyColor Material und die großen Fotos sind dann vielleicht auch schon mit 2 Magneten gut haftbar ;-)

In Karlsruhe hab ich nen großen Bastelladen gefunden (Gerstäcker Bauwerk GmbH), der weißen Karton in verschiedenen Stärken hat und da habe ich mir mal einiges von 1.5mm starkem weißen Karton geholt.

Hier mal ne Übersicht über das Material, das Werkzeug und die Kosten:

  • Magnetfarbe (1 Liter = 40 Euro)
  • Pinselset mit 3 Pinselgrößen (4 Euro)
  • Kreppklebeband (pro Rolle 3 Euro)
  • Abdeckfolie oder alternativ alte Zeitungen tun es natürlich auch
  • 1.5mm starker weißer Karton (7.50 Euro/81x120cm)

Auf den Bildern von dem Fotostreifen habe ich auch mal testweise ein großes Foto angeklebt, um zu sehen, ob es mit 3 Magneten funktioniert. Diese großen Fotos bekommen allerdings ihren eigenen Platz.

Und weil Bilder immer mehr sagen als Worte, hier nun ein paar Pics vom ersten Fotomagnetstreifen:

Projekt Fotowand (2)

Da das WM Spiel Algerien – Slowenien so laaangweilig ist, kann ich ja nun nebenbei mal von dem Fotowandtest berichten ;-)

Gestern nun endlich in der Abstellraum mal einen Teststreifen auf der Raufasertapete abgeklebt, den Rest der Wand noch mit Zeitungen tapeziert und vor dem Spiel vorhin die 2. Schicht Magnetfarbe gestrichen. Das Gute an den Zeitungen ist ja, das man während des Streichens noch ein wenig lesen kann ;-)

Fazit: Ist doch nicht so auf der Raufasertapete, wie ich mir das vorgestellt habe. Die Magnetwirkung ist zwar da, ein kleines Bild mit 15x10cm und einer leichten Unterlage (Abmaße 18x13cm mit einer Stärke von 3mm) an der ein Magnet klebt hängt zwar an der Raufasertapete (nach der 2. Schicht Magnetfarbe), aber ist doch etwas wackelig, da der Magnet eben nicht mit seiner kompletten Magnetfläche dran klebt, weil der Untergrund zu rau ist. Hmmmm, bleibt die Frage, ob ichs nun so durch die ganze Wohnung auf der Raufasertapete durchziehe oder doch lieber dünne Bretter nehme und an die Wand düble …

Kleines bissel größer…

Den letzten Feiertag hab ich mal wieder genutzt, um früh morgens mit der Kamera in den Wald auszurücken und ein paar Makro Fotos zu machen. Dabei hatte ich diesmal auch die 2 Makroschlitten und nen Kugelkopf auf dem Stativ, wobei ich sagen muss, das die Makroschlitten nicht unbedingt notwendig waren, da ich nicht mit dem Retroadapter fotografiert habe, sondern nur mit dem SIGMA 150mm/2.8.

Mit “klick” auf die Fotos, werden sie vergrößert !

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Projekt: Vier Jahreszeiten – Frühling

Projekt 4 JahreszeitenHier nun endlich meinen 2. Beitrag zum Projekt Vier Jahreszeiten. Dies ist mein Frühlingsbild, das ich heute Morgen bei schönsten 20 Grad auf einer kleinen 20km Radtour gemacht habe.

Ich bin diesmal auch garnicht zu spät dran, cool ! Der Sommer (astronomisch gesehen) beginnt erst am 21. Juni, somit bin ich ja noch pünktlich mit meinem Frühlingsbeitrag.

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